| 1907 |
Gegründet als "Rheinisches Kleineisenwerk
August Ruhfus", reichte die Produktionspalette
von Biege- und Stanzteilen bis zu Blatt- und
Schraubenfedern für Europäische Eisenbahnen
etc.
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| 1959 |
Mit Inbetriebnahme der ersten Honmaschine
wurde die Grundlage für den Aufbau der
Hydraulikproduktion geschaffen, die in den
60er Jahren zielstrebig ausgebaut wurde und
in der Konstruktion und Herstellung von
hydraulischen Grubenstempeln einen ersten
Höhepunkt fand.
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| 1964 |
Mit der Konstruktion und Herstellung des ersten
Komplettzylinders (Teleskopzylinders) wurde
der Hydraulikbereich konsequent
weiterentwickelt.
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| 1971 |
Vor dem Hintergrund der schnell wachsenden
Hydraulikabteilung
wurde ein neues Verwaltungsgebäude
zwingend notwendig.
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| 1981 |
Die Erkenntnis, daß zu einem größer
werdenden Unternehmen klare und präzise
definierte Abläufe gehören mündete in der
Erstellung des ersten
Qualitätsicherunghandbuches.
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| 1982 |
Gründung der "August Ruhfus GmbH
Federn-
Hydraulik"
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| 1994 |
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die
Hydraulikproduktion den Bereich der
Federnherstellung weit überstiegen, aus
wirtschaftlichen Gesichtspunkten wurde die
Einstellung der Federnherstellung entschieden
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| 1996 |
Die 1981 erstmals begonnene Festlegung der
Abläufe wurde 1996 durch die Zertifizierung
des Qualitäts-Management-Systems nach DIN
EN ISO 9001 durch Burean Veritas International
(BVQI) bestätigt
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| 1998 |
Namensänderung in RUHFUS
SYSTEMHYDRAULIK GMBH aufgrund der
Einstellung der Federnproduktion und der
Ausweitung des Hydrauliksektors auf komplette
Systeme.
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| 2003 |
Startschuß zur Investitionsoffensive
in der
Fertigung
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| 2004 |
Umgestaltung der Kapazitätsplanung und
Fertigungssteuerung
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2005 |
Vergrößerung des Maschinenparks
mit dem
Ziel die Dimensionen der herstellbaren
Hydraulikprodukte zu verdoppeln
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